Kallfass-Wrap® - spart Kunststoff ein und macht Verpackungen nachhaltiger

Der neue Frischepack für die Frischetheke kann bis zu 90% an Kunststoff einsparen und bietet Lebensmittelproduzenten völlige Flexibilität im Verpackungsprozess. Keine Bindung an vordefinierte Packungsgrößen, diese sind frei wählbar und anstehende Format- und Packungsgrößenwechsel sind einfach und schnell zu vollziehen.

 

„Das UN-Abkommen gegen Plastikmüll ist gescheitert“, so die Nachricht, die Mitte August 2025 überall zu lesen war. In Genf konnten sich rund 180 Länder nicht auf einen weitreichenden Vertrag einigen, um die Plastikverschmutzung weltweit einzudämmen. Ein herber Rückschlag für Umwelt und Natur. Die Europäische Union ist da schon einen Schritt weiter. Seit Februar 2025 ist die PPWR-Verordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation) in Europa in Kraft getreten. Diese PPWR ist ein zentraler Baustein der Green Deal Strategie der EU, welche sicherstellen soll, dass Verpackungen künftig nicht nur funktional, sondern auch nachhaltig und ressourcenschonend sind.

 

Das UN-Abkommen gegen Plastikmüll ist gescheitert

 

Und Kallfass? Kallfass bietet bereits heute der Lebensmittelindustrie mit der neuen Verpackung Kallfass-Wrap® eine Möglichkeit, den Anforderungen der PPWR gerecht zu werden und diese zu erfüllen. „Wer möchte kann schon jetzt sehr viel tun, um die Ziele der PPWR zu erreichen. Das nicht nur europaweit, sondern weltweit“, so Jens Kallfass, CEO bei der Kallfass Verpackungsmaschinen GmbH aus Nürtingen. „Die Möglichkeit, Kunststoffe in der Verpackung enorm zu reduzieren sind gegeben, diese müssen lediglich Nutzung und Anwendung finden. Die dabei eingesetzten Trays aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen und einer dünnen Barrierefolie sind Wertstoffe, die im Wertstoffkreislauf gehalten werden können“, so der CEO weiter.

 

Die kunststoffreduzierte Verpackung Kallfass-Wrap®

hilft schon jetzt Plastikmüll zu vermeiden

 

„Wir hatten schon lange den Wunsch, Lebensmittelverpackungen wie die Kunststoffverpackungen von Wurst, Käse, Fleisch, Fisch und anderen Lebensmitteln nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen“, so Jens Kallfass. „Aber erst mussten wir unsere Hausaufgaben machen, die technischen Voraussetzungen dafür schaffen und unsere Maschinen so modifizieren, dass eine luftdichte Verpackung entsteht“, so der CEO weiter. „Jetzt versetzen wir die Lebensmittelindustrie dank unserer neuen nachhaltigen Verpackung in die Lage, Waren so zu verpacken, dass auf Kunststoffe weitestgehend verzichtet werden kann. Mit unserer Expertise stehen wir an der Seite der Lebensmittelindustrie“, ergänzt Jens Kallfass.

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