Kallfass stellte auf der Interpack in Düsseldorf aus

Absatzförderung - Promotion Packs einfach und schnell konfektioniert

Kallfass präsentierte Anlagen zur effizienten Erstellung von Promotion Packs für den Point of Sale.

Sieben Tage lang, vom 4. bis 10. Mai 2017, blickten Top-Fachleute auf die Interpack nach Düsseldorf am Rhein, die bedeutendste Veranstaltung und Innovationsplattform für die Verpackungsbranche weltweit. In diesem Jahr rückte Kallfass die stark nachgefragten Folienverpackungsmaschinen zur Absatzförderung in den Fokus, und präsentierte Anlagen zur Erstellung von verkaufsstarken Mehrfachgebinden im Folien-Volleinschlag und als Folienbanderole.

 „Mit dem Interesse an unseren gezeigten Linien, sind wir sehr zufrieden“, erklärt CEO Jens Kallfass. „Obwohl wir weniger Ausstellerfläche erhalten haben als wir eigentlich geplant hatten, konnten wir unsere drei Verpackungslinien auf dem ca. 150 m² großen Messestand letztendlich optimal in Szene setzen“, erklärte Jens Kallfass weiter.

Gezeigt wurden die Anlagen Bündelpackmaschine Super Wrap 500 mit Schrumpftunnel Compact 650 SD, die taktende Seitenschweißmaschine Universa 500 mit Schrumpftunnel Compact 650 S sowie die kontinuierlich arbeitende Seitenschweißmaschine Universa 500 Servo mit Compact 650 S. Vor jede Verpackungslinie wurde ein kollaborierender Roboter gesetzt, der Produkte positionsgenau in verschiedenen Gebindeeinheiten auf dem Einlaufband zur Verpackungsmaschine ablegte.

„Noch nie war es so einfach aus zwei, drei, vier oder mehreren Primärverpackungen neue Verkaufseinheiten wie Doppel- und Mehrfachverpackungen oder Großpackungen für den Point of Sale zusammen zu stellen“, führte der Standleiter Detlef Landschneider aus. „Dafür sind unsere Folien-Verpackungsanlagen entwickelt und erstellen, jede auf ihre Art, effizient und schnell Aktionsverpackungen. Selbst gestapelte Produkte bedürfen keiner manuellen Stabilisierung auf der ruckfrei arbeitenden Servo-Maschine“, fuhr Landschneider fort.

Kallfass Folienverpackungsanlagen verpacken eine Vielfalt an Primärverpackungsarten wie Beutel, Tiefziehverpackungen, Flaschen, Dosen, Gläser, Papierverpackungen und weitere problemlos in verkaufsstarke Einheiten und tragen dadurch zu einem Mehrabsatz bei. „Dies haben unsere internationale Kunden erkannt und waren von den präsentierten Systemen sehr angetan“, führte der Geschäftsführer Jens Kallfass aus. „Jetzt gilt es das bekundete Interesse im Nachgang in Aufträge umzuwandeln“, so Kallfass weiter. „Dazu werden wir die nächsten Wochen wohl noch benötigen.“ 

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